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1

Dienstag, 16. November 2010, 00:07

Hachikō wurde am 10. November 1923 in Odate in der Präfektur Akita geboren.
1924 nahm ihn sein Besitzer, der Universitätsprofessor Hidesaburō Ueno, mit nach Tokio.
Von da an holte der Hund jeden Tag sein Herrchen vom Bahnhof Shibuya ab.
Als der Professor im Mai 1925 starb, zog seine Witwe aus Tokio fort.
Hachikō wurde zu in der Stadt lebenden Verwandten gegeben,
riss jedoch von dort aus und kam weiterhin jeden Tag zu einer festen Zeit zum Bahnhof,
um auf sein Herrchen zu warten.
Schließlich übernahm Kikuzaburo Kobayashi, der frühere Gärtner von Professor Ueno,
der in der Nähe des Bahnhofs wohnte, Hachikōs Pflege.
Während Hachikō in den ersten Jahren auf dem Bahnhofsgelände eher als Störenfried betrachtet und nur stillschweigend geduldet wurde, richtete ihm 1928 ein neuer Bahnhofsvorsteher sogar eine kleine Ruhemöglichkeit ein. Im gleichen Jahr erkannte ein früherer Student von Professor Ueno, der eine Forschungsarbeit über Akita-Hunde durchführte, den Hund zufällig wieder.

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Als er herausfand, dass Hachikō einer von nur noch etwa dreißig reinrassigen Akita-Hunden war,
begann er sich näher für Hachikōs Geschichte zu interessieren und schrieb mehrere Artikel darüber.
1932 machte die Veröffentlichung eines dieser Artikel in einer Tokioter Zeitung Hachikō in ganz Japan bekannt,
und er wurde schon zu Lebzeiten zum Inbegriff des treuen Hundes.
Als Hachikō am 8. März 1935 tot in einer Straße in Shibuya gefunden wurde,
nachdem er neun Jahre lang auf sein Herrchen gewartet hatte, meldeten die Medien landesweit seinen Tod.
Als Todesursache wird Filariose angegeben. Sein Körper befindet sich heute präpariert im Nationalmuseum der Naturwissenschaften im Tokioter Bezirk Ueno.
Die Achtung vor Hachikō fand ihren Höhepunkt in der Errichtung einer Bronzestatue an der Westseite des Bahnhofs im Jahr 1934, deren Einweihungszeremonie auch Hachikō beiwohnte.

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Das nennt man doch eine treue Seele
9 Jahre aufjemanden zu warten und zu hoffen der kann jederzeit durch die Tür kommen.
Er hatt glaube ich in seinem Leben keine ruhe gefunden ...

Was sagt ihr zu so einer Treuen Seele?^^
Ich erinnere mich genau an die Worte von S.,die er bei seinem
einzigen Besuch im Suicide Apartment äußerte:
„Und das ist die Ecke,in der Dein Gehirn hätte kleben sollen“.
Er deutet mit dem Zeigefinger auf die weiße Betonwand und grinste verlegen.

2

Dienstag, 16. November 2010, 19:29

Ich weiß zwar trotz Namen nicht woran er nun gestorben ist vielleicht sollte man sowas auch erklären aber ansich fand ich die Geschichte schon immer schön. Gibt es doch jetzt auch als Film oder? Auf jeden Fall bewundernswert und das Tier kann einem nur leid tun nie wieder hat er sein Herz an Jemanden gehängt weil er einfach nicht verstanden hat warum sein Herr nicht zurück kommt. Ob er irgendwann gedacht hat das er vergessen wurde?
Love is like heaven, but it can hurt like hell.



° N- R- C °

3

Dienstag, 16. November 2010, 20:50

Ich glaub ich bin auch so treu. als Hund würde ich ewig warten
und dennoch denken man hat mich vergessen. x_x

Der Hund ist eben der beste Freund des Menschen,
sagt man ja nicht umsonst. Da sieht man es mal wieder.

Habe das Remake nicht gesehen aber ich kenne
den originalen Film davon. =3
Schöne Geschichte, vor allem weil sie wahr ist.


~ Du hast mich zum Teufel gejagt und er empfing mich mit offenen Armen. ~

4

Sonntag, 21. November 2010, 20:56

Ehrlich gesagt, finde ich das echt zum "heulen".... ;_______;
Finde das so rührend...und traurig, der arme arme Hund. Hat so lange, jeden Tag auf sein Herrchen gewartet ;_; der tut mir so extrem leid! Schreckliches Schicksal, besonders da er am Anfang noch so schlecht behandelt wurde...aber am Ende wurde ja alles "gut". Obwohl ich es extrem schade, traurig ( zu tiefst traurig ;_; ) finde, dass er wohl alleine in einer Straße starb...T-T aber da war er nun endlich da, wo er hin wollte. Traurige Geschichte...;_; ich vertrag solche Geschichten nicht T-T ist zu traurig.

5

Montag, 22. November 2010, 12:41

Ich weiß zwar trotz Namen nicht woran er nun gestorben ist vielleicht sollte man sowas auch erklären
Filariose ist eine Parasitenkrankheit ausgelöst durch Fadenwürmer, die meist in die Blut- und Lymphgefäße eindringen. Da ich vermute, das keiner dir Krankheit bei dem Hund vorher festgestellt hat, könnte es sein, das sich später auch Ödeme gebildet haben, da sich die Lymphflüssigkeit angestaut hat.

__________________________________________________________

Naja ich finde es ziemlich traurig das der kleine so ein Schicksal hatte und Tag für Tag nur dort gesessen hat.
Deswegen bin ich froh, das sich später auch jemand um ihn gekümmert hat.
Hmm.. er wurde ja 12 Jahre alt, aber ich frage mich wie alt er hätte werden können, wenn er die richtige Pflege bekommen hätte.

6

Dienstag, 23. November 2010, 13:00

Also ich denke mal das er vamudlich noch 3-5 jahre gelebt hätte.
Die Lebenserwartungen eines Hundes sind meistens nicht höter als 15 Jahre
also würde ich mal so denken das er mit 15 oder 17 jahre bei guter pflege
und keiner wetterumschwankungen ausgesetzt währe.

Es ist aber auch wieder so ne frage.
Da ich einen Hund kenne der schon über 18jahren ist kann es
natülich auch sein das er Älter gewesen währe.
Da jedoch die Rasse Akita sehr anfällig ist für
Kongenitale Vestibularsyndrom ( eine Erbkrankheit des Innenohrs mit
Gleichgewichtsstörungen und unter Umständen Taubheit)
Ebenso Sebadenitis (eine entzündliche Hautkrankheit,
bei der durch autoimmunologische Reaktion eine progressive Zerstörung der Talgdrüsen stattfindet.)

Wie Chi schon angedeutet hat.^^

Es ist schon ein Trauriges Schicksal was Hachi erleiden musste,
aber ich denke das es wie beim Menschen so ist das er nicht bemitleidet werden will.
Also bei mir ist es so das ich nicht bemitleidet werden will egal was ist.
Natürlich gibt´s andere Menschen als ich.
Aber die Akitas sind eine stolze rass und ihre treue sollte wir schon belohnt werden (Bronzestatue).
Und nicht Ausgestopft werden und irgendwo zur schau gestellt sein.

Es ist schon erstaunlich das ein Hund soviel Aufmerksamkeit bekommt und
bewundert wird nur weil er auf sein Herrchen gewartet hat.
Für den Hund war es eine selbstverständlichkeit aber für und ist es schon was besonderes da,
denke ich mal , keiner wirklich so lange auf jemanden warten würde.
Sei es Tier oder Mensch....
Ich erinnere mich genau an die Worte von S.,die er bei seinem
einzigen Besuch im Suicide Apartment äußerte:
„Und das ist die Ecke,in der Dein Gehirn hätte kleben sollen“.
Er deutet mit dem Zeigefinger auf die weiße Betonwand und grinste verlegen.