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Mittwoch, 15. Mai 2013, 10:56

Weil das Krebsrisiko bei Angelina Jolie ungewöhnlich hoch liegt, hat sich die Hollywood-Schauspielerin Brustgewebe entfernen lassen.

Die Eingriffe, unter den sie sich in den vergangenen Monaten gezogen hat: eine Operation, um die Brustwarzen erhalten zu können, eine Entfernung des Gewebes und die anschließende Rekonstruktion der Brüste mithilfe von Implantaten.
Wenige Wochen später sind nur noch kleine Narben vom Eingriff zu sehen. Jolie erklärtdas sie die Geschichte dennoch öffentlich gemacht hat weil sie hofft, dass andere Frauen von ihrer Erfahrung profitieren können.
Sie fühle sich durch die Operation nicht weniger als Frau.

Wie findet ihr das was sie getan hat und hättwt ihr das auch gemacht?
Love is like heaven, but it can hurt like hell.



° N- R- C °

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Mittwoch, 15. Mai 2013, 15:13

Weil das Krebsrisiko bei Angelina Jolie ungewöhnlich hoch lag, hat sich die Hollywood-Schauspielerin Brustgewebe entfernen lassen.

Jetzt nach der Brustabnahme hat sich das ja geändert, das Risiko vorher lag bei über 80%, jetzt ist es nur noch ein Bruchteil davon (auch wenn ich die genau Zahl nicht mehr im Kopf habe).

Ich finde es total super, dass sie das gemacht hat. Allerdings wüsste ich auch nicht, was dagegen hätte sprechen können. Über 80%, das ist schliesslich fast schon Gewissheit! Und ihre eigene Mutter ist ja relativ jung an Brustkrebs gestorben, das wollte sie ihren eigenen Kindern ersparen.
Ich verstehe nicht warum man sich deswegen weniger als Frau fühlen sollte. Bei ihr war es vllt nicht notwendig, aber man kann schliesslich sicher Wünsche äußern wie die neuen Brüste danach aussehen sollen etc :P Für "einfach so" fände ich eine Brust-OP allerdings nicht gerade sinnvoll, zu groß die Gefahr, dass die nachher unförmig, vernarbt oder unnatürlich werden. Aber Jolie hat da mMn nur das Richtige getan.

3

Mittwoch, 15. Mai 2013, 22:14

ich gebe Nerfbeere zu 100% recht...

und das risiko liegt bei ihr jetzt bei 5% ;)

Im Leben geht es nicht darum zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen.

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